Jugendleiternetz - das Netzwerk für Jugendleiter

Alle Andachten

Young leader - was wir vom jungen Timotheus lernen können (4)

Warten lohnt sich Das muss man sich mal überlegen: Gott beauftragt einen Paulus und Timotheus (und noch ein paar andere) loszuziehen und das Evangelium zu verkündigen. Sie lassen alles hinter sich – begeben sich auf gefährliche Reisen Und dann kommen sie in die Provinz Asien, sie wollen den Menschen das Evangelium bringen, sie wollen Menschen zu Jesus führen – und Gott sagt: NEIN! Hier wird nicht gepredigt. Hier soll das Wort Gottes nicht gesagt[…]

Young leader - was wir vom jungen Timotheus lernen können (3)

Was bist du bereit, für Gott aufzugeben? Als Timotheus mit dem Paulus auf Missionsreise unterwegs war, musste er sich beschneiden lassen. Das heißt, er wurde dadurch vollgültiger Jude. Vorher war er Halb-Jude (heidnischer Vater, jüdische Mutter). Ursprünglich war Timotheus nicht beschnitten worden. Aber dann ließ er sich als junger Mann beschneiden. Diese Beschneidung war deshalb nötig, damit Paulus, Timotheus und seine Leute ungehindert in den[…]

Young leader - was wir vom jungen Timotheus lernen können (2)

Arbeite ich an meinem Charakter? Wenn wir uns den jungen Timotheus anschauen, fällt uns eine weitere Frage ins Auge: „Arbeite ich an meinem Charakter?“ Bin ich bereit, mich von Gott verändern zu lassen? Timotheus war bereit dazu. Timotheus war ein junger Mann – vielleicht 20 Jahre alt. Vielleicht sogar etwas jünger. Und es gab ja zu allen Zeiten durchaus junge Erwachsene, die nicht gerade als zuverlässig bekannt sind. Aber bei Timotheus war es[…]

Young leader - was wir vom jungen Timotheus lernen können (1)

Nimm bewusst Menschen wahr, die dich und deinen Glauben geprägt haben: Timotheus hatte eine gläubige Mutter: Eunike. Und auch eine gläubige Großmutter – sie hieß Lois. Man kann nicht genug dankbar dafür sein, wenn man einen Vater, eine Mutter oder Großeltern hat, die gläubig sind. Irgendwo hat jeder in seinem Leben Menschen, die ihn vom Glauben her geprägt haben. Ein Prediger, eine Diakonisse, ein Jungschar- oder Jugendleiter, der Vater, die Mutter,[…]

Feuer der Leidenschaft

Ein Feuer zu entfachen ist eine Kunst für sich. Wenn man einen geeigneten Zunder gefunden hat und dieser tatsächlich brennt, braucht es erst kleine und mit der Zeit immer größere Stöcke, um das Feuer am Brennen zu halten. Erst wenn das Feuer bereits einige Zeit gebrannt hat, können große Holzscheite dazu gelegt werden. Kommen die großen Stöcke zu früh, kann es passieren, dass sie die zarte Flamme erdrücken und das Feuer ausgeht. Zusätzlich können[…]

Niederlagen feiern?

Und wenn wir gestern doch im Autokorso durch die Straßen gefahren wären? Hupend und Fähnchen schwenkend? Nach dem Aus bei der WM für die Deutsche Mannschaft hätten das viele als zynisch empfunden. Eine Niederlage feiert man doch nicht! Und nach ihrer Ankunft heute haben unsere Nationalspieler sich auch nicht auf dem Römer feiern lassen, sondern sind still und bedrückt in den Urlaub abgezogen. So begeht man bei uns Niederlagen: Krisengespräche und[…]

Emotionen die aufwühlen

Die letzten Wochen mache ich mir immer wieder Gedanken über Emotionen. Dinge die mich aufwühlen, bewegen, nerven, verärgern, animieren, motivieren und fertig machen. Und es gibt dann so Momente in denen ich darüber nachdenke warum etwas passiert. Oft hat es bei mir mit Anforderungen anderer Menschen zu tun. Von Leitern, Vorgesetzten, Bossen, Eltern die das Beste für ihr Kind wollen usw. Und ich bin dann so der Typ von Mensch, der auf jeden dieser[…]

Das Nagelboot

„Wir sitzen alle in einem Boot!“ Von Günther Uecker gibt es ein sehr eindrückliches Kunstwerk - das Nagelboot (schau es dir hier: http://pax-christi-krefeld.de/event/kulturforum-am-museumssonntag/ einmal an). Mit den ganzen Nägeln kann es sicher nicht lange über Wasser bleiben. 
 Und schon der Anblick tut weh. Wer will, wer kann denn darin sitzen? Dieses Boot mit Nägeln wurde im Jahr 1980 für einen Kunstwettbewerb[…]

Das Gebet des Jabez

Der Name eines Menschen (vor allem in der Bibel) ist sein Lebensprogramm. Der Name ist der Schlüssel, um diesen Menschen zu verstehen. Er prägt ihn in allen seinen Handlungen. Deswegen bakamen in der Bibel manche Menschen von Gott einen anderen Namen (Jakob – Israel, Sarai- Sara) Auch wenn der Name an sich heutzutage nicht mehr prägend ist für unser Leben, gibt es trotzdem Vorzeichen, die unser Leben entscheidend prägen. […]

Der Heilige Geist

Wir haben in unserer Gemeinde zweimal im Jahr große Kinderfreizeiten mit 30 Mitarbeitern. Bei so vielen Leuten braucht man Regeln und Verabredungen: Wann treffen wir uns zur Besprechung? Wer macht eine Andacht? Wer macht ein Geländespiel? Wer spült in der Küche? Wer putzt die Klos? Letzteres ist sehr unbeliebt. Es gab verschiedene Systeme, um ein Opfer fürs Klo-Putzen zu finden: So lange warten, bis alle genervt sind und sich jemand findet. Auslosen.[…]