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Witze aus der Jugendleitermail

Die folgenden Witze stammen aus der Jugendleitermail, die du dir jede Woche zukommen lassen kannst.

[JLM #457] Mutig - visionär - beharrlich 21.02.18 Der Pfarrer und der Rabbi pflegen schon lange eine gute Nachbarschaft.
Eines Tages arbeitet der Pfarrer an einer Predigt über die Nächstenliebe und beschließt spontan, selbst mit gutem Beispiel voran zu gehen.
Am nächsten Morgen wäscht er heimlich den verschmutzten Wagen des Rabbi.
Als er am Abend in seinen Hof Lärm hört und nach draußen geht, sieht er den Rabbi, der den Auspuff des priesterlichen Autos abtrennt.
Entgeistert stürzt er auf den Rabbi zu: „Was soll denn das?“
„Ach“, antwortet dieser bescheiden, „da Du bereit warst, mein Auto zu taufen, soll Deines nun auch beschnitten werden!“

[JLM #456] Rede und Antwort 15.02.18 Ein Theologieprofessor lädt seine Studenten zum Semesterabschluss in eine Kneipe ein. Charmant fragt er bei der Bestellung die junge Kellnerin nach ihrem Namen. „Rebekka!“
„Rebekka!“, lächelte der Professor wohlwollend, „ein biblischer Name – Sie kennen doch sicher die Stelle: ‚Das Mädchen war sehr schön.‘
„Und sie war ledig und hatte noch keinen Mann“, ergänzte einer der Studenten frech.
„Aber selbstverständlich, Herr Elieser!“, wandte sich das Mädchen daraufhin an den Professor, „trinken Sie nur - und natürlich will ich auch dafür sorgen, dass Ihre mitgebrachten Kamele zu trinken haben.“
(zum Nachlesen: 1. Mose 24,43-46)

[JLM #455] Gott will es! 07.02.18 Warum sind die Israelis auf Mose nicht gut zu sprechen? Er führte das Volk Israels nach vierzigjähriger Wanderung durch die Wüste in das einzige Land des mittleren Ostens, in dem kein Öl fließt.

[JLM #454] Als Pilger unterwegs 31.01.18 Herr und Frau Maier sind glücklich verheiratet. Sie haben aber ein Problem: Sie können keine Kinder bekommen. Nach etlichen Versuchen wissen sie nicht mehr weiter und gehen schließlich zum Pfarrer, der sagt: „Tja, viel kann ich nicht für sie tun, nur beten. Sie könnten aber nach Lourdes pilgern und eine Kerze anzünden. Vielleicht hilfts“. 10 Jahre später denkt sich der Pfarrer: „Jetzt möcht ich aber schon mal wissen, was aus dem lieben Ehepaar Maier geworden ist. Ich werde sie einfach besuchen“. Leider wusste er nicht genau, wo sie wohnten, aber er machte sich einmal in die Richtung auf. Im Heimatort der Maiers traf er auf einige Kinder und fragte sie, ob sie vielleicht zufällig die Maiers kennen. Diese antworteten: „Ah, die Mama und der Papa. Ja, die wohnen da hinten im Haus am Berg“. Der Pfarrer geht weiter, vor dem Haus eine Kinderschar und er fragt sie, in welchem Stock denn die Maiers wohnen. Antwort: „Ah, die Mama und der Papa, die wohnen im 3.Stock! Er geht also in den dritten Stock, trifft dort aber auf zwei Türen. Vor der einen sitzen einige Burschen, die er fragt, in welchem Zimmer denn Herr und Frau Maier wohnen, die Antwort: „Im linken Zimmer!“ Der Pfarrer freut sich mittlerweile, dass die Maiers endlich Kinder haben. Er klopft an der Tür und Frau Maier öffnet: „Herr Pfarrer, wie schön, dass sie uns besuchen. Das Kind hier auf meinem Arm ist unser Jüngstes, 2 Wochen alt.“ „Ja, wo ist denn ihr Mann?“ „Mein Mann? Ja wissens, der ist nach Lourdes gepilgert, um die Kerze auszublasen!“

[JLM #453] Gott macht mit 24.01.18 „Ihr alle seid meine Schäfchen“, erklärt der Pastor den Kindern im Kindergottesdienst „also wer bin ich dann für euch?“
Prompt ertönt es aus der letzten Reihe: „Unser Leithammel!“

[JLM #452] Ein bunter Haufen skurriler Typen 17.01.18 Auf die Frage des Pfarrers, warum er den Gottesdienst nicht mehr besuche, antwortet ein Gemeindemitglied: „Es tut mir leid, aber in der Kirche sitzen zu viele Heuchler!“ - „Aber“, wendet der Pfarrer freundlich ein, „dann kommt es ja auf einen mehr auch nicht mehr an!“

[JLM #451] Wir sind eins 10.01.18 „Warum“, fragt Gretchen den katholischen Pfarrer, „dürfen eigentlich Frauen nicht Priester werden?“
„Damals, als Jesus beim letzten Abendmahl die Apostel als Priester eingesetzt hat“, erklärt er, „da war eben keine Frau dabei!“
„Ach", wundert sich Gretchen, „aber ein Argentinier war dabei?“

[JLM #447] Abschied 27.10.16 Ein katholischer Priester versteckt sein Erspartes im Tabernakel am Altar, wo auch die Hostien und das Altargeschirr aufbewahrt werden. An dem Türchen hat er ein Schild angebracht, auf dem steht: „Nicht öffnen. Hier ruht der Herr!“ Eines Tages ist sein Geld verschwunden. Am Tabernakel hängt ein Zettel, auf dem steht: „Er ist auferstanden! Er ist nicht mehr hier!“

[JLM #450] Von dir geprägt 15.12.16 In der weihnachtlich geschmückten Kirche steht auf dem Altar eine Krippe mit Maria, Joseph und dem Jesuskind. Als der Pfarrer eines Tages in die Kirche kommt, fehlt Joseph. Ein paar Tage später fehlt auch noch Maria, außerdem bemerkt er neben dem Jesuskind einen Brief, in dem steht: "Liebes Christkind! Wenn ich dieses Jahr nicht mein Fahrrad zu Weihnachten bekomme, siehst du Deine Eltern nie wieder!"

[JLM #446] Dranbleiben lohnt sich! 06.10.16 Ein Prediger sagte zu seiner Gemeinde: "Nächste Woche möchte ich über die Sünde der Lüge predigen. Dass ihr die Predigt besser versteht, bitte ich euch alle, bis dahin einmal Markus 17 zu lesen."

Am folgenden Sonntag vor der Predigt bat er alle, die seiner Bitte nachgekommen waren, einmal die Hand zu heben. Er wollte wissen, wie viele Markus 17 gelesen hatten. Alle Hände gingen nach oben.

Der Prediger lächelte und sagte: "Markus hat nur 16 Kapitel. Ich werde jetzt mit meiner Predigt über die Sünde der Lüge beginnen..."


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