Hallo!

„Ach nein, das wäre aber jetzt nicht nötig gewesen“ … diesen Satz hab ich schon öfters mal gesagt, wenn mir jemand ein Geschenk gemacht hat. Ist das nicht eine ziemlich bescheuerte Antwort? Hätte nicht ein einfaches DANKE von Herzen gereicht?

Wie gehen wir mit Geschenken um, die Gott uns macht?

Darum geht es heute bin der Andacht von Catherine, die Schuljugendarbeit in Uffenheim macht (www.facebook.com/paisuffenheim)

Ich wünsch dir eine gesegnete und von Gott reich beschenkte Woche.
Dein
Stephan

1. Zur Ermutigung

Aber allen, die ihn aufnahmen und ihm Glauben schenkten, verlieh er das Recht, Kinder Gottes zu werden.
Johannes 1,12

2. Einfach mal Kind sein

Ich liebe Geschenke! Wie schön ist es, ein Geschenk zu bekommen! Am liebsten mag ich unerwartete Geschenke. Ich liebe es, positiv überrascht zu werden und nicht zu wissen, was mich erwartet. Dann ist es wie früher bei den Kindergeburtstagen, auf die man sich schon Wochen vorher gefreut hat. Am Tag selber stand man ganz früh auf, um möglichst schnell seine Geschenke auszupacken. War der Tag vorbei, musste man Ewigkeiten warten, um das nächste Geschenk zu bekommen.

Gott liebt Geschenke! Wie schön ist es für ihn, seine Kinder zu beschenken und ihnen etwas Gutes zu tun! Nicht nur am Geburtstag, sondern besonders dann, wenn es unerwartet ist. Gott will uns immer wieder beschenken und wir dürfen einfach Kinder sein, die Geschenke dankbar annehmen und auspacken.

Wer Geschenke bekommt, weiß, dass manche brauchbarer sind als andere und vielleicht gibt es Geschenke, die man nie verwendet. Das Gute ist: Gottes Geschenke sind anders! Gottes Geschenke sind immer brauchbar und er gibt sie uns zur richtigen Zeit. Auf sein Zeitmanagement ist Verlass! Auch wenn wir vielleicht schon Tage vorher ungeduldig darauf warten, wird er uns erst dann beschenken, wenn wir das Geschenk brauchen.

Welches Geschenk hast du zuletzt bekommen? Sag Gott doch einfach danke dafür!
Welches Geschenk würdest du gerne bekommen? Bitte Gott, dass er es dir gibt und erwarte, dass er dich zur richtigen Zeit beschenken wird.

(Catherine Backes)

3. Tipp für die Praxis

Schreib doch einfach mal auf, wie Gott dich beschenkt hat. Du wirst staunen, wie großzügig und gut Gott ist!

4. echt witzig

Ein junger und umtriebiger Mann im Gespräch mit dem Herrgott: „Lieber Gott, ist es denn wirklich wahr, dass für Dich tausend Jahre nicht mehr sind als ein einziger Tag?“ Gottvater bestätigt das. „Also, man könnte sagen, tausend Jahre sind für Dich nicht mehr als für mich eine einzige Minute?“ Auch das bejaht der Herrgott. „Also, lieber Gott“, fragt der junge Mann weiter, „könnte man auch sagen, dass tausend Euro für Dich so wie ein einziger Cent sind?“ Der Herrgott weiß natürlich, worauf die Frage hinauslaufen soll, trotzdem nickt er auch da gütig. „Ja, lieber Gott“, bittet junge Mann jetzt, „dann gib mir doch diesen einen Cent!“ „Aber natürlich“, verspricht der Herrgott, „wenn du nur eine einzige Minute wartest!“


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Viel Spaß beim Stöbern!
Stephan Münch – Leiter von Lebenstraum


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