Hi,
vor ein paar Tagen bekam ich von einem Freund eine Mail zugeschickt, die mich sehr ins Nachdenken gebracht hat. Man bekommt ja viel Mails – auch ne Menge Schrott. Aber die hat voll reingehauen bei mir. Unten mehr davon …

Ich wünsch dir für Schule, Beruf, Freizeit, Familie und Gemeinde Gottes fetten Segen und den „Blick auf IHN!“

Dein
Stephan

1. Ein Wort zum Nachdenken

Jetzt sollt ihr leben wie Jesus Christus, der euch als seine Jünger berufen hat: Vorbildlich und ganz besonders soll euer ganzes Leben sein. (1. Petr. 1,15)

2. Komisch …

Komisch, dass 100 Euro nach so viel „aussehen“, wenn du sie im Gottesdienst
gibst, aber so wenig, wenn du damit einkaufen willst.

Komisch, wie lange es dauert, Gott für eine Stunde zu dienen, aber wie
schnell 60 Minuten Fußball vergehen.

Komisch, wie lange ein paar Stunden in der Gemeinde sind, und wie kurz
sie sind, wenn du ein Video schaust.

Komisch, wenn uns nichts einfällt, was wir beten können, aber wir
unserem Freund immer etwas zu erzählen wissen.

Komisch, wie spannend es ist, wenn es im Fußball in die Nachspielzeit
geht, und wie wir auf die Uhr schauen, wenn der Gottesdienst länger
dauert als sonst.

Komisch, wie schwer es ist, ein Kapitel in der Bibel zu lesen, aber wie
leicht es ist, 100 Seiten eines Bestsellerromans zu verschlingen.

Komisch, wie sich Leute auf einem Konzert oder bei einem Spiel um die
vordersten Plätze bemühen und sich um einen der hintersten Plätze in
der Kirche drängeln.

Komisch, dass wir 2 oder 3 Wochen Vorwarnung brauchen, um ein
Ereignis der Gemeinde in unseren Plan zu bringen, ihn für andere
Ereignisse aber im letzten Augenblick umändern können.

Komisch, wie schwer es für die Leute ist, die Gute Nachricht
weiterzugeben, aber wie leicht es ist, den neusten Klatsch und Tratsch
weiterzuverbreiten.

Komisch, wie wir der Zeitung glauben, aber in Frage stellen, was die
Bibel sagt.

Komisch, wie sich Witze im Internet verbreiten, aber wenn man anfängt,
Nachrichten, die Gott verherrlichen, zu versenden, denken die Leute
zweimal nach, ob sie sie weiterschicken.

Komisch, wie das Obszöne, Vulgäre, Gewalttätige und Okkulte frei den
Cyberspace passieren kann, aber eine öffentliche Diskussion über Jesus
in den Schulen und am Arbeitsplatz unterdrückt wird.

Komisch, wie jemand so entbrannt sein kann für Jesus im
Gottesdienst, aber ein unsichtbarer Christ im Rest der Woche ist.

Komisch, wie ich mehr besorgt darüber sein kann, was andere Leute
von mir denken, als was Gott von mir denkt.

Eine Frage persönlich an dich:
Welcher dieser „Komisch“en Aussagen hat dich am meisten getroffen?
Wo ist es bei dir nötig, umzudenken? Neue Prioritäten zu setzen?
Schreib auf einen kleinen Zettel die Zeilen, die dich am meisten getroffen haben und leg ihn dir in den Geldbeutel.

3. Echt witzig

Der erste Floh hieß Joseph und kam aus Ägypten:
„Joseph floh aus Ägypten.“

4. Aus der Praxis für die Praxis

Wolfgang Schmidt (Deutenbach) hat mich auf die top-aktuelle 15. Shell-Jugendstudie hingewiesen. Sehr empfehlenswert, wenn man die momentane Lage der Jugend verstehen will.
Mehr Infos unter www.shell-jugendstudie.de oder www.shell.de


Stephan Münch

Stephan Münch

Ich bin verheiratet, hab vier geniale Kinder. Meine Frau und ich leiten gemeinsam die Jahresbibelschule Lebenstraum. www.dein-lebenstraum.com

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